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Benton Hill, ein kleines Städtchen im Bundesstaat Maine. Gegründet durch den Zusammenschluss der Gemeinden Willow Hills und Benton Heights liegt die Kleinstadt zu beiden Seiten des Willow Creek, der in den Atlantik mündet und umgeben vom Willow Hills National Forest. Geschichtlich gesehen ein zentraler Punkt der Kolonialisierung, hadert die Stadt meist ein wenig mit dem Zeitgeist, blieben doch viele Ansichten veraltet. Gegründet im 15. Jahrhundert waren die Gemeinden Willow Hills und Benton Heights, im heutigen Bundesstaat Maine, lange Zeit verfeindet. Während sich auf der Nordseite des Willow Creek die englischen Besatzungen unter dem französischen Kommandanten George Moreau niederließen, besiedelten italienische Einwanderer die Südseite. Viele Jahre versuchten die Europäer in der neuen Welt Fuß zu fassen, arbeiteten bis zu einem gewissen Punkt sogar zusammen am Aufbau der jeweils anderen Stadt. Jedoch wuchs mit der Einwohnerzahl und dem Land, dass dazugewonnen wurde auch die Rivalität, bis es schließlich in einer Art Bürgerkrieg ausartete. Die Kämpfe reichten bis ins 19. Jahrhundert und konnten nur durch einen politischen Beschluss beigelegt werden, der den Frieden zwischen den Städten gewährleisten sollte. Im Endeffekt sorgte er nur für eine Art kalten Krieg, angefacht durch die Bürgermeister der Stadt selbst. Die Übergriffe zwischen den Bewohnern selbst nahmen ab, aber dennoch gab es Vorfälle die den Hass weiterbestehen ließen. Erst ein weiterer Beschluss der Bundesregierung im Jahr 1989 sorgte für einen Waffenstillstand und auch dafür, dass beide Städte zu einer wurden. Die Gemeinde Benton Hill war gegründet. Die sich derzeit im Wahlkampf befindliche Stadt, könnte dennoch gespaltener nicht sein. Auf der einen Seite kandidierte der politisch engagierte Andrew De Luca, ein Sympathisant in seinen Reihen, wenn auch beeinflusst durch die Macht seiner Familie. Auf der anderen Seite dieser politischen Fehde steht Matthew Hastings, ehemaliger Polizist und nun auf Drängen seiner engsten Vertrauten im Wahlkampf involviert.



Wir haben ein paar neue interessante Gesuche offen. Schaut einfach mal vorbei!


#1

Chaotentruppe mit Stimme der Moral gesucht

in Gruppengesuche 05.11.2018 16:05
von Vincent Lear • 1.320 Beiträge





•Name, Alter, Geschlecht & Sozialer Rang meines Charakters•*
• Vincent Lear, 20 Jahre, männlich [ ] Unterschicht [x] Mittelschicht [x] Oberschicht [ ] VIP •
Als VIP gelten Schauspieler, Sänger und andere Berühmheiten.


•Toby Hemingway•*


•Berfusleben•
• [ ] Schüler [x] Student [x] Arbeitsnehmend [ ] Selbstständig [ ] Familienunternehmen [x] High Society [ ] VIP [ ] Arbeitslos [ ] Nichts davon •

•Fakten zum Charakter•
Meine Lebensgeschichte ist nichts für schwache Nerven! Nein Spaß. Aber so wahnsinnig spannend ist sie auch nicht. Ich wurde vor dem Millennium noch geboren, um genau zu sein am 10.04.1998. Keine Ahnung wieso, aber meine Mutter verpisste sich kurz nach der Geburt. Als Kind fragte ich mich immer, warum. Heute ist es mir klar: bei so einem Mann hätte ich auch die Biege gemacht. Der Kerl der sich mein Vater schimpft interessiert sich für alles, nur nicht für seinen Sohn. Mittlerweile hat er wieder eine neue Frau, ich habe eine Stiefschwester und mit diesen macht er ab und zu auf happy family. Ich könnte regelmäßig kotzen.
Mich juckt das alles herzlich wenig. Auch nicht, dass ich auf diese beschissene Elite-Uni von ihm gehe, die er als Leiter führt. Vermutlich habe ich deswegen so viel Narrenfreiheit. Ich trinke, ich rauche, ich mache Party und werfe auch mal was ein. Kein Bock auf dieses steife Gehabe dort. Das Leben ist zu kurz. Also lasst uns feiern!
Das dies allerdings nur eine Maske ist, dass mich das alles mehr trifft, als ich zeige, durchschaut niemand. Bis ich in Benton Hill ankomme.


•Wie ich schreibe•*
•Vorzugsweise schreibe ich in der 1.Person, Gegenwart. Kann mich aber auch anpassen, wenn es gewünscht sein sollte. Verwende den Romanstil in Posts, aber nutze auch mal gerne Sternchen, in Chats etc. Passe mich auch da gerne an •
Die Röte entgeht mir keineswegs, was sie echt niedlich macht. Ein Ziel, das noch öfter zu versuchen. Sind es die Kontaktlinsen oder funkeln ihre Augen irgendwie? Gut, dass meine Augen komplett schwarz sind, sonst würde sie sicher auch darin etwas sehen können.
Dass sie dazu nichts sagt, ist nicht nötig. Nein, absolut nicht. Ich genieße es, wie sie darauf reagiert. Es reizt mich aber umso mehr und lässt mich vergessen, wie wir gestartet sind. Und ich hoffe, sie vergisst es auch, denn ja, es war nicht mein hellster Moment, als ich die Pille eingeworfen habe. Obwohl ich vermutlich in New York auch eine genommen hätte, wenn ich hier feiere. Denn dann wäre es echt ein lustiger Trip geworden. Nur in ihrer Gesellschaft....musste das sein? Irgendwie zögere ich wirklich.
"Ein Android also. Aber ich suche keine Dämonen.... Ich bin einer", kommt es dunkel von mir. "Ein Dämon, der andere Wesen jagt. Ich jage alles, wenn man mir Geld dafür gibt oder...es sich anderweitig lohnt."
Wieder bin ich ihr beim Reden nah, was allein schon die Musik verursacht, damit sie mich verstehen kann. Nur ist es nicht der einzige Grund. Ich liebe es, sie so aus dem Konzept zu bringen. Hach. es wird ein herrlicher Abend. Und vielleicht eine richtig gute Nacht.
"Kennen?", kommt es von mir als Erwiderung, sehe ihr in die Augen, streiche kurz eine Strähne zur Seite und lächle. "Vielleicht will ich ja genau das: dich richtig kennenlernen."
Und das dies nicht nur ein Spruch ist, spüre ich, weil ich schlucken muss, eine Weile zu lange brauche, um mich zu fangen und mein Grinsen aufzusetzen. Denn scheiße, sie ist süß...und wie mir scheint, erliegt sie mir nicht gleich. Es reizt mich, hinter dieses Lächeln zu sehen, hinter diese Freundlichkeit, die sie umher trägt.
"Erwarten? Vielleicht?" Lachend stupse ich ihr gegen die Nase und schmunzele. "Aber nein. Du sagst mir so schon genug." Ein Versuch sie aus der Fassung zu bringen, zu verunsichern, dass sie aus sich raus kommt. Eigentlich tut sie das schon mehr als vorher. Das zeigt alleine, dass sie meine Hand nimmt. Einfach so.
Warm und weich, zart und klein in meiner. Seltsamerweise fühlt es sich gar nicht so übel an. Okay, es sind nur Hände und diese lassen wir auch wieder los, als wir an der Bar ankommen.
"Den Tanz vergesse ich aber nicht", kommentiere ich es, sehe dass sie sich eine Cola bestellt. "Kein Blubberbrause für Frauen? Ich bin entsetzt." In alter Gewohnheit bestelle ich mir nochmal ein Bier, was nicht so stark ist, wie sonst das Zeug, was sie hier anbieten, aber eben auch nicht ganz ohne Alkohol ist. Sicher, ich will Party machen und dazu gehört bei mir oftmals sehr viel Alkohol.
Als ich an meinem Bier nippe, runzele ich die Stirn und überlege, wieso ich das gerade ändern sollte. Nur weil sie dabei ist?
Unweigerlich sehe ich zu ihr hinüber, grinse und nippe am Bier. Dann beuge ich mich wieder etwas zu ihr hin und meine:"Du kannst ruhig was trinken. Ich werde es nicht ausnutzen, falls du davor Angst hattest. Ich bin vielleicht manchmal ein Arsch. Aber sowas mache ich nicht. Lass dich mal gehen", fordere ich sie auf. "Werd locker." Mit diesen Worten beginne ich mich etwas zu bewegen, stoße mit der Schulter an. "Komm schon."






•Name, Alter, Geschlecht & Sozialer Rang deines Charakters •*
• Bisher nannte ich euch Eric, Chace und Pouge. Aber das ist keine Pflicht und kann angepasst werden, auch um die 20 Jahre, männlich [x] Unterschicht [x] Mittelschicht [x] Oberschicht [x] VIP •

•Avatar•*
• Also cool wäre natürlich Tyler Kitsch, Chace Crawford und Steven Strait. Aber es ist kein Muss. Alle anderen Chaoten sind auch willkommen •


•Berfusleben•
• [ ] Schüler [x] Student [x] Arbeitsnehmend [ ] Selbstständig [x] Familienunternehmen [x] High Society [x] VIP [ ] Arbeitslos [ ] Nichts davon •
Du hast freie Hand, in welcher "Schicht" du lebst, ob du deswegen arbeiten musst oder nicht.


• Gemeinsame Vergangenheit •
Meine Partyzeit nah ein jähes Ende. Eines nachts war die Party zu lang, der Alkohol zu viel und die Drogen wohl verdammt unnötig, was ich so niemals von mir gegeben habe. Lieber hab ich den Rebell raushängen lassen. Aber fangen wir von vorne an.
Ich ging auf diese richtig heftige Party in Brooklyn. Meine Kumpels Eric, Chace und Pouge, meine Wenigkeit natürlich auch, hatten wieder jede Menge Mädels am Start, Lust auf Action zu Hause, ging es los, mit dem Sportwagen seines Vaters durch die Stadt. Bis wir auf diese anderen Typen trafen, die unsere Mädels anmachten. Ich lies mich auf ein Rennen ein, vollgepumpt mit Alkohol und Partypillen war das ne scheiß Idee. Es kam wie es kommen musste: ich zerlegte den Lamborghini, Eric brach sich ein Bein, Chace hatte eine Gehirnerschütterung und Pouge... war schwer verletzt. Und ich? Naja ich kam mit wenigen Blessuren davon, hatte nen Schädeltrauma und musste einige Tage im Krankenhaus verbringen zur Überwachung. Das schlimmste war Vaters Blick und seine Predigt. Nein, eigentlich ist seine Strafe nun noch schlimmer. Er schickt mich in dieses Kaff Benton Hill. Das hört sich schon so klein an, dass sich hier Hase und Igel gute Nacht sagen, der Bordstein um 8 Uhr hochgeklappt wird und zum Lachen in den Keller gegangen wird. Lauter Landpomeranzen und steife, auf einem trockenen Halm kauende Farmer.
Ob ich mir auch angesehen habe wo ich hingehe? Ne warum auch? Ich bin hier bald wieder weg. Ich lass mich doch nicht hierher verfrachten um zu lernen, was echtes Leben und Arbeit heißt. Bald bin ich zurück in New York!
Anscheinend hat man mich zu meinen entfernten Cousin und Cousinen gesteckt, zu den de Luca´s. Emma und Nathanael. Na mal schauen wie das wird. Ich hoffe, es wird erträglich, bis ich Vater davon überzeugt habe, wieder nach New York in mein Penthouse zu können.
Anders als geplant und gedacht, treffe ich hier allerdings auf jemanden, der mir den Plan zunichte machen könnte. Caity.... ist anders. Scheiße, sie ist heiß, aber sie umgibt sowas einfach unschuldiges. Ich komme hinter ihr Geheimnis der Freundlichkeit.


•Ideen zum Charakter•
Da ich weg bin und öfter mein Handy bei Wutanfällen schrotte, erreicht man mich irgendwann nicht mehr. Nicht, dass ich auf viel reagiert hätte. Denn mein schlechtes Gewissen ist groß. Du bist einer meiner Freunde, entweder die Stimme der Moral, Eric, der uns noch gewarnt hat. Oder einer der beiden anderen. Vielleicht bist du auch der, der am schlimmsten verletzt wurdest. Du willst vielleicht über den Unfall reden. Entweder bist du mit gut gesonnen oder doch wütend darüber. Das überlasse ich gerne dir und dem Verlauf des Plays natürlich, wie es sich vielleicht auch mal entwickelt. Vielleicht findet sich ja die ganze Truppe und ihr kommt gemeinsam nach Benton Hill um nach mir zu sehen oder mir den Kopf zu waschen, weil ich einfach abgehauen bin, wie ihr vielleicht denkt, was so ja nicht ganz stimmt.


•Probepost•*
•Ein Probepost wäre sehr gut. Wir können auch gerne ein PP starten, damit du sehen kannst, ob es harmoniert•



zuletzt bearbeitet 05.11.2018 16:07 | nach oben springen


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