» Herzlich Willkommen!
Benton Hill, ein kleines Städtchen im Bundesstaat Maine. Gegründet durch den Zusammenschluss der Gemeinden Willow Hills und Benton Heights liegt die Kleinstadt zu beiden Seiten des Willow Creek, der in den Atlantik mündet und umgeben vom Willow Hills National Forest. Geschichtlich gesehen ein zentraler Punkt der Kolonialisierung, hadert die Stadt meist ein wenig mit dem Zeitgeist, blieben doch viele Ansichten veraltet. Gegründet im 15. Jahrhundert waren die Gemeinden Willow Hills und Benton Heights, im heutigen Bundesstaat Maine, lange Zeit verfeindet. Während sich auf der Nordseite des Willow Creek die englischen Besatzungen unter dem französischen Kommandanten George Moreau niederließen, besiedelten italienische Einwanderer die Südseite. Viele Jahre versuchten die Europäer in der neuen Welt Fuß zu fassen, arbeiteten bis zu einem gewissen Punkt sogar zusammen am Aufbau der jeweils anderen Stadt. Jedoch wuchs mit der Einwohnerzahl und dem Land, dass dazugewonnen wurde auch die Rivalität, bis es schließlich in einer Art Bürgerkrieg ausartete. Die Kämpfe reichten bis ins 19. Jahrhundert und konnten nur durch einen politischen Beschluss beigelegt werden, der den Frieden zwischen den Städten gewährleisten sollte. Im Endeffekt sorgte er nur für eine Art kalten Krieg, angefacht durch die Bürgermeister der Stadt selbst. Die Übergriffe zwischen den Bewohnern selbst nahmen ab, aber dennoch gab es Vorfälle die den Hass weiterbestehen ließen. Erst ein weiterer Beschluss der Bundesregierung im Jahr 1989 sorgte für einen Waffenstillstand und auch dafür, dass beide Städte zu einer wurden. Die Gemeinde Benton Hill war gegründet. Die sich derzeit im Wahlkampf befindliche Stadt, könnte dennoch gespaltener nicht sein. Auf der einen Seite kandidierte der politisch engagierte Andrew De Luca, ein Sympathisant in seinen Reihen, wenn auch beeinflusst durch die Macht seiner Familie. Auf der anderen Seite dieser politischen Fehde steht Matthew Hastings, ehemaliger Polizist und nun auf Drängen seiner engsten Vertrauten im Wahlkampf involviert.
» Wetterbericht
In Maine ist es am Tag wolkenlos bei Temperaturen von -20 bis -12°C. Nachts bleibt es bedeckt bei einer Temperatur von -19°C. Vereinzelt fällt Schnee.
» Team
Ihr braucht Hilfe? Dann seid ihr hier genau richtig. Meldet euch bei unserem Team. Egal was ihr braucht gern stehen wir euch mit Rat und Tat zur Seite!


#16

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 19.11.2018 18:03
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hallo :)
Ach das ist schon in Ordnung. So konnte ich auch noch viel erledigen.
Bis gleich dann!


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#17

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 24.11.2018 18:06
von kein Name angegeben • ( Gast )
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•Name, Alter, Geschlecht & Sozialer Rang meines Charakters•

•Shawn McKenzie, 29, Männlich
[ ] Unterschicht [ ] Mittelschicht [x] Oberschicht [ ] VIP •


•Gewünschter Avatar•

• Casey Deidrick •

•Meldung auf ein Gesuch•
• [ ] Forengesuche [ ] Gesuche der Mitglieder [ ] Alternatives Gesuche [ ]Internes Gesuche - Bitte IMMER den Link Angeben, sofern nicht intern geklärt!• <-Kein Gesuch
•Du vermisst mich•
• Niemand vermisst mich


•Meine Vergangenheit•

• Shawn kommt ursprünglich aus Florida, ein Sunnyboy durch und durch würde man jetzt sagen.
Seine Eltern sind wohlhabend und lieben ihren Sohn noch heute, mit allen Ecken und Kanten die der Gute mit sich bringt.
Sein Vater ist Firmengründer einer riesen Kette und verdient dadurch nicht schlecht, kurz um, Shawn ist ein kleiner Millionärssohn, würde damit aber nie hausieren gehen, denn Geld spielt für ihn keine Rolle, es ist nicht das wichtigste.
Er war schon immer ein kleiner Wirbelwind und wollte die Welt entdecken, nichts ließ er unversucht und brachte meist mehr Chaos als alles andere.
Das alles hatte aber seine Gründe, denn schon in jungen Jahren stellte man bei ihm Hyperaktivität vor, er war nicht wie viele andere, immer aufbrausend oder so, bei ihm zeigte sich die Krankheit eher so, das er immer beschäftigt werden musste, sonst kam er auf dumme Gedanken und experimentierte herum oder brachte sich gerne selber mal in Gefahr indem er wieder irgendwelche waghalsigen Tricks probierte, so ist er übrigens auch heute noch.
Mittlerweile ist er Lieutenant bei der Feuerwehr und nimmt seinen Job sehr ernst, wenn er nicht grade im Dienst ist, verbringt er seine Freizeit mit Sport, Freunden oder sonstigen Aktivitäten, Hauptsache keine Langeweile, denn dann hat er sich und seine Krankheit unter Kontrolle.
Alles in allem ist er ein cooler Typ und man kann mit ihm Sprichwörtlich Pferde stehlen, Spaß hat man mit ihm Gewiss auch immer, jedoch sollte man ihn nicht unterschätzen und seine Art nicht zu ernst nehmen, denn er ist ebenso mit purem Sarkasmus gesegnet und macht sich seine Welt wie es ihm gefällt.





•Dein Alter, deine Playerfahrung & wie du uns gefunden hast.•
• 31 – 16+ - gar nicht… bin schon da•

•Probepost•
„Shawn?? Verdammt wo bist du“ kam es aus einem der hinteren Räume, der junge Feuerwehrmann stand aber mit einem breiten Grinsen in der Werkstatthalle der Wache und heckte schon wieder was aus.
Vor ihm stand die Hydraulikschere und ein Fahrrad, was auch immer ihm schon wieder durch den Kopf ging, es konnte nichts Gutes sein.
Shawn hob nur kurz den Kopf als sein Kollege neben ihm stand, dieser sah ihn ziemlich entsetzt an „Alter was machst du mit meinem Fahrrad?“ funkelte dieser ihn an doch Shawn grinste ihn immer noch frech an „Nichts… wollt mal gucken wie lange es stand hält“ jap wieder mal ein Beweis, dass man ihn nicht unbeobachtet lassen sollte, jedenfalls nicht da wo er ernsthaft was kaputt machen könnte.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, das er gleich Feierabend hatte und so machte er sich unter dem Blick seines Kollegen daran, die Sachen wieder weg zu räumen.
Nun konnte er in sein Verdientes Wochenende starten, sicher mit ihm war es nicht immer einfach, aber man konnte ebenso seinen Spaß mit ihm haben und seine Kollegen waren oft stolz auf ihn, weil er in seinem Job Kopf und Kragen riskierte. Als er sich umgezogen hatte, verabschiedete er sich noch und draußen auf dem Hof sprang er auf sein Skateboard und machte sich auf den Weg in die Freiheit.
Als er so die Straße entlang fuhr, kreisten seine Gedanken weiter und der nächste Plan oder besser gesagt die nächste Idee kam ihm sofort in den Sinn, als er genauer daran dachte, wie anstrengen Skateboardfahren doch sein konnte, vielleicht sollte er einfach einen Pocketbikemotor einbauen, wie auch immer das funktionieren sollte.
Diese Idee ließ ihn nicht locker und er brachte nur schnell seine Klamotten ins Haus, bevor er sich in seine Garage verzog und sich sein Pocketbike von früher vorknöpfte.
Nirgendwo hatte man seine Ruhe, es wurde langsam dunkel und ein paar Kollegen kamen vorbei, hatte er schon wieder den Männerabend vergessen? „Hey“ kam es nur knapp von ihm während ihm alle entgeistert auf die Finger sahen „Shyguy“ er fragte sich jedes Mal wer ihm diesen Spitznamen verpasst hatte, „Sag mal… versuchst du dich jetzt hier in die Luft zu jagen oder gehst du unter die Adrenalinjunkies?“ Shawn sah seinen besten Freund an „Ich bin Adrenalinjunkie durch und durch“ er legte das Werkzeug weg und öffnete die Tür zum Haus „Rein mit euch“, er folgte ihnen und schon war die Sache mit seiner Idee und der Langeweile wieder vergessen. Nein Shawn hatte nicht immer solche Aussetzer, sowas kam immer nur Schubweise und eigentlich hatte er sich im Griff, wären da nicht so stressige oder herabziehende Tage wie der letzte Dienst. Stress oder Trauer war nicht gut, pures Gift für ihn und das brachte solche Aussetzer eben mit sich.
Der Abend war ein voller Erfolg und sie zogen noch lange durch die Straßen, hatten ihren Spaß, doch irgendwann landete er einfach nur tot müde in seinem Bett, er schlief verhältnismäßig ruhig, gab auch genug andere Tage, wo es nicht der Fall war.
Auch der nächste Tag brachte keine Langeweile mit sich, seine Eltern kamen zu Besuch, er war trotz seiner Macken ihr Stolz, sie wollten mit ihm Essen gehen, lag vermutlich daran, das er nie der beste Koch war und eine Pizza bevorzugte, statt selber zu kochen, brummelnd schleppte er sich aus seinem Bett zum Badezimmer, so konnte er doch niemanden zu sich herein lassen. Sein Weg brachte ihn unter die Dusche und das kühle Nass verschaffte ihm so langsam wieder einen klaren Kopf. Kurze Zeit später klingelte es auch schon an der Tür und seine Eltern begrüßten ihn freudig. Jap so wahren Eltern wohl, wenigstens hatte seine Mutter es sich abgewöhnt ihn abzuknutschen, er war ja auch keine 7 mehr.
.


•Regelpasswort•
• Passt . •


zuletzt bearbeitet 24.11.2018 18:24 | nach oben springen

#18

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 24.11.2018 18:23
von Vincent Lear | 3.109 Beiträge

Hey Verrückter

Bist du dir echt sicher, hier ins Kaff zu kommen? Ja? Okay, dann komm mit

Wir freuen uns, dass du ein Teil von uns sein willst. Deine Angaben stimmen. Das PW auch. Also ab gehts. Ich hol dich mit einem Bier ab



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#19

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 25.11.2018 13:45
von kein Name angegeben • ( Gast )
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•Name, Alter, Geschlecht & Sozialer Rang meines Charakters•

• Eros Lupi Skars, 17 Jahre alt, männlich & unterer mittelerer Rang
[x] Unterschicht [ ] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] VIP •


•Gewünschter Avatar•

• Troye Sivan


•Meldung auf ein Gesuch•
• [ ] Forengesuche [ ] Gesuche der Mitglieder [ ] Alternatives Gesuche [ ]Internes Gesuche - Bitte IMMER den Link Angeben, sofern nicht intern geklärt!•
•Du vermisst mich•
• Verlinke die Person, die dich sucht, mit @Name, damit wir dich schneller zuordnen können. Gilt auch für alternative Gesuche!•


•Meine Vergangenheit•


Meinen Namen habe ich ja schon da oben geschrieben, also werde ich diesen sicher nicht wiederholen, kay? Gut... joar, was kann ich sagen. Wurde vor 18 Jahren geboren, meine Eltern sind ein Säufer und ein Junkie, ich kam als Drogenbaby auf die Welt. Ja, ich schrie nicht bei der Geburt, ich sagte: „WO ist mein Dealer?“
Ja... also Eltern haben so ziemlich abgeloost (wird das so geschrieben?) Als Baby hat man versucht noch um mich zu kümmern, aber nur, weil das Jugendamt jede Woche unangekündigt vor der Tür stand. Als ich dann in die Schule kam, war ich so ziemlich auf mich allein gestellt. Zum Glück hatte ich Freunde, die mich mal mit nach Hause nahmen, so dass ich was Leckeres zu essen bekam oder mir Klamotten gab. Ich war nicht allein, ich wurde halt nur von anderen unterstützt. In der Schule war ich nicht so gut. Ich strengte mich an, aber es klappte einfach nie.

In der Highschool ging es dann ab... mein Alter schlug mich, sperrte mich in den Keller und noch andere Sachen, die ich nicht niederschreiben will. Ich war kaum noch zu Hause. Ich streunte die Straßen entlang und schlief bei Freunde oder im Park. Vor ein paar Tagen eskalierte es jedoch. Ich musste heim, weil ich krank war und meine Unterlagen brauchte. Mein Alter schlug auf mich ein, immer und immer wieder und wollte das nicht gesagte tun. Doch diesmal wehrte ich mich. Ich ergriff einen Baseballschläger und schlug auf ihn ein... doch er war stärker... es wurde alles schwarz...

Ich erwachte im Krankenhaus und mein Onkel, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte, war an meiner Seite. Ein Nachbar hatte den Tumult wohl gehört und die Polizei gerufen. Mein Vater wurde festgenommen und ich hier in das Krankenhaus gebracht.

Mein Onkel fühlte sich so schuldig, als herauskam, dass das alles geschehen ist. Er meinte, er wäre nie für mich dagewesen und es täte ihm so leid. Ich machte ihm keinen Vorwurf...er war ja jetzt da. Ihm wurde das Sorgerecht für mich zugesprochen und ich durfte zu ihm. Er lebt in einer coolen Kleinstadt, anders als Philly und nun darf ich da auch leben... ich darf endlich anfangen zu leben.•





•Dein Alter, deine Playerfahrung & wie du uns gefunden hast.•
• 30+ und via Facebook •

•Probepost•
Gerne entfernen wir deinen Post nach der Anmeldung.


•Regelpasswort•


zuletzt bearbeitet 25.11.2018 13:58 | nach oben springen

#20

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 25.11.2018 13:57
von Vincent Lear | 3.109 Beiträge

Hey lieber Gast
Harte Story.... hoffe du kommst damit klar. Wappne dich und dann rutscht mal weiter zur Anmeldung. Jemand holt dich drüben ab



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#21

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 27.11.2018 18:31
von kein Name angegeben • ( Gast )
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•Name, Alter, Geschlecht & Sozialer Rang meines Charakters•
James Montgomery, männlich 34 Jahre, Feuerwehrmann
•Hier einfügen
[ ] Unterschicht [ x] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] VIP •


•Gewünschter Avatar•
Marshall Perrin, wurde mir freundlicherweise gestattet ^^
• hier einfügen, gerne auch ein Gif anhängen •

•Meldung auf ein Gesuch•
• [ ] Forengesuche [ ] Gesuche der Mitglieder [ ] Alternatives Gesuche [ ]Internes Gesuche - Bitte IMMER den Link Angeben, sofern nicht intern geklärt!•

in gewisserweise auf das Gesuch von @Shawn McKenzie, seine Pb hat mit meiner Pb gesprochen. xD

•Du vermisst mich•
• Verlinke die Person, die dich sucht, mit @Name, damit wir dich schneller zuordnen können. Gilt auch für alternative Gesuche!•

Also manchmal vermisst mein Bett mich^^

•Meine Vergangenheit•

• Die HINTERGRUNDGESCHICHTE umfasst mindestens 250 Wörter!•

Geboren wurde James in Boston. Dort ist er auch aufgewachsen. Seine Vorfahren leben schon lange in Amerika, doch stammen sie eigentlich aus Irland. Während der Kartoffelfäule ist ein Teil seiner Familie aus Dublin nach Boston gekommen. Dort hat sich die Familie ein trautes Heim aufgebaut. Und nachdem die Jahre ins Land gezogen waren, hatte die Familie Montgomery sich ein beschauliches Leben ermöglicht.

Um der Stadt etwas zurückzugeben, wurde James Vater Feuerwehrmann. Und weil Jamie seinen Vater bewunderte, war es nur logisch, das Jamie in die Fußstapfen seines Vaters trat. Er machte sich mehr als gut. Dann kam der Tag, der alles veränderte. Matthew, Jamies Vater wurde bei einem Einsatz so schwer verletzt, das er wenig später im Krankenhaus verstarb. Doch das sollte nicht der einzige Schicksalsschlag bleiben. Denn kurz nach der Beerdigung nahm sich seine Mutter mit Tabletten das Leben. Hätte er seine Familie auf der Wache nicht gehabt, wäre Jamie zu Grunde gegangen. Mit der Zeit hatte er den Verlust verarbeitet. So gut es eben nur ging.

Er absolvierte zahlreiche Lehrgänge, wurde der beste seiner Wache. Doch das brachte ihm Neider ein. Eines Abends sprach ihn in einem Club eine Frau an. Er hatte einen angenehmen Abend mit ihr. Doch als er am nächsten Morgen in ihrer Wohnung aufwachte, konnte er sich an nichts erinnern. Ohne Hintergedanken ging er zur Wache. Dort erfuhr er, das man ihn beschuldigte, sie vergewaltigt zu haben. Und weil er sich nicht erinnern konnte, glaubte man ihm kein Wort. Er wurde also beurlaubt. Doch es klärte sich zum Glück alles sehr schnell auf. Aber weil sein Ruf beschädigt war, riet sein Chief ihm dazu, sich versetzen zu lassen. Deshalb ist er jetzt hier in diesem beschaulichen Örtchen.






•Dein Alter, deine Playerfahrung & wie du uns gefunden hast.•
• hier einfügen •
Ü 30, playe einige Jahre, und ich wurde mit Keksen, und Lollies hierhergelockt.


•Probepost•
Gerne entfernen wir deinen Post nach der Anmeldung.



Meine Laune war im Keller. Denn heute sollte mein erster Tag auf der neuen Wache sein. Mein ehemaliger Chief hatte mich hier in dieses verschlafene Örtchen geschickt. Ich kam mir vor, als wäre ich in einem Stephen King Roman gelandet. Ich hatte mich erst gesträubt,denn ich wollte nicht in dieses verschlafene Örtchen.


Doch es hatte nichts geholfen. Denn die Situation auf der Wache wäre sonst unerträglich geworden. Denn die Vorwürfe gegen mich waren einfach zu schwerwiegend. Zwar hatte ich der Frau nichts getan,sie hatte zugegeben, alles erfunden zu haben, aber ich war ein gebranntes Kind. Und damit ich meinen Job als Feuerwehrmann weiter in Ruhe ausführen konnte, wurde ich von meinem Chief hierher geschickt. Im Vorfeld wurde alles organisiert. Man suchte mir eine Wohnung. Hätte ich zwar selbst auch gekonnt, aber einem geschenkten Gaul schaute man ja nicht ins Maul . Auf der Wache wussten alle Bescheid. Ich wollte es so. Und deshalb machte ich auch kein Geheimnis daraus, das ich auf Kerle stand. Wenn schon einen Neuanfang, dann mit allen Konsequenzen. Denn je weniger man geheim hielt, umso weniger konnte man erpresst werden.


Hier stand ich also nun,nachdem ich mein Motorrad geparkt hatte. Ich kam zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt. Denn die Fahrzeughalle war leer. Anscheinend waren sie vor kurzer Zeit zu einem Einsatz gerufen worden. Ich nahm auf einer der Bänke, die vor der Wache standen Platz, und wartete auf meine Kameraden.







•Regelpasswort•
• •


zuletzt bearbeitet 27.11.2018 18:36 | nach oben springen

#22

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 27.11.2018 18:37
von Hailey Thompson | 1.584 Beiträge

Huhu lieber Gast,
das ging ja schnell <3
Deine Angaben sind soweit alle vollständig und das Regelpasswort war auch korrekt. Dementsprechend schicke ich dich direkt mal in die Registrierung weiter <3

Angelockt mit Keksen uns Lollies...Haben wir überhaupt Lollies...son scheiß, da muss ich erstmal nachsehen!
Auf alle Fällle hole ich dich aber auf der anderen Seite ab!

Liebe Grüße,
Hailey <3



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#23

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 11.12.2018 11:01
von kein Name angegeben • ( Gast )
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•Name, Alter, Geschlecht & Sozialer Rang meines Charakters•

•Adam De Luca – 28 – männlich
[ ] Unterschicht [ ] Mittelschicht [X] Oberschicht [ ] VIP •


•Gewünschter Avatar•

• Stephen Amell •

•Meldung auf ein Gesuch•
• [ ] Forengesuche [X] Gesuche der Mitglieder [ ] Alternatives Gesuche [ ]Internes Gesuche - Big Brother and Best Friend
•Du vermisst mich•
@Emma De Luca


•Meine Vergangenheit•

• Ich wollte immer ein Familienmensch sein, jedenfalls dachte ich das in jungen Jahren noch, das sich das alles einmal Schlagartig ändern würde konnte doch damals noch keiner Ahnen.
Ich war ein stolzer großer Bruder und ich liebte meine Geschwister Emma und Nathanael, doch nach dem Todesfall änderte ich mich womöglich komplett.
Ich hielt es nicht mehr zu Hause aus, ich musste weg, ganz weit weg.
Sicher es tat mir um meine Geschwister leid, sie waren nun auf sich alleine gestellt, aber wir konnten nicht für immer zusammen sein, jeder hatte doch irgendwann sein eigenes Leben oder? Ich entschied mich zwischen Wahnsinn und Freiheit, der Wahnsinn hier zu bleiben, mit Gefahr selber Wahnsinnig zu werden, oder die Freiheit in der großen Welt, einen gescheiten Beruf lernen und anfangen zu leben.
Ich entfernte mich immer mehr von der Familie, es war für mich auch nicht mehr so etwas wie eine Familie, mit dem Verlust der eigenen Mutter konnte ich nicht wirklich umgehen und so wurden sie mir alle immer fremder, ich wurde ihnen fremd.
Mein Weg führte mich zur Polizeischule nach LA, ich schlug also nun meine Karriere als Cop durch und fing an mein Leben zu leben und zu genießen, ich brauchte mir sorgen um nichts machen und bald schon stand meine eigene Familie im Hintergrund, auch wenn ich oft an sie dachte, vermutlich war auch das der Grund, warum ich Cop werden wollte, mehr dazu werdet ihr noch erfahren.
Ich lebte also ein glückliches Leben in LA, hatte so langsam alles verkraftet und es konnte nichts besser sein. Doch statt meiner Familie war es Jake der mir das Hirn zerbrach, ein guter Freund… ich wusste ja nicht was da zu Hause abging, wollte ich es überhaupt wissen?
Auf der Arbeit fand ich heraus wo genau meine Schwester sich aufielt und ich tat was ich tun musste und ließ mich für eine begrenzte Zeit nach Benton versetzen, ich wollte sie lediglich noch mal wiedersehen, bevor ich in meine neue Heimat zurück kehre. Das alles anders kommen würde, woher sollte ich das wissen? Ich hoffe ihr wisst nun genug über mich!•





•Dein Alter, deine Playerfahrung & wie du uns gefunden hast.•
• 29+ , ca 15 16 Jahre. Der liebe @Jake Hastings ist schuld...😉•

•Probepost•
Stolen by Jakie


•Regelpasswort•
• •


zuletzt bearbeitet 11.12.2018 11:20 | nach oben springen

#24

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 11.12.2018 11:29
von Jake Hastings (gelöscht)
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Helllooooo, hellooo Adam !.
Kommt vom Schichtdienst und begrüßt ihn natürlich persönlich.
Angaben stimmen alle, Regelpasswort ist korrekt.
Sobald unsere Queen im Lande ist, schaltet sie dich frei.
Die Familie erwartet dich schon, also rutsch weiter zum registrieren.

Lg Jake


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#25

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 12.12.2018 22:04
von kein Name angegeben • ( Gast )
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•Name, Alter, Geschlecht & Sozialer Rang meines Charakters•
Alessandro Balistrieri,männlich, 35 Jahre, Mittelschicht
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[ ] Unterschicht [ x] Mittelschicht [ ] Oberschicht [ ] VIP •


•Gewünschter Avatar•
Stephen James wurde für mich reserviert.
• hier einfügen, gerne auch ein Gif anhängen •

•Meldung auf ein Gesuch•
• [ ] Forengesuche [ ] Gesuche der Mitglieder [ ] Alternatives Gesuche [ ]Internes Gesuche - Bitte IMMER den Link Angeben, sofern nicht intern geklärt!•

Kein Gesuch

[style=font-family: 'Cinzel Decorative', cursive;]•Du vermisst mich•

noch gibt es niemanden, der mich hier vermisst hat xD

[style=font-family: 'Cinzel Decorative', cursive;]•Meine Vergangenheit•


• Die HINTERGRUNDGESCHICHTE umfasst mindestens 250 Wörter!•

Alessandro wurde in Trenton, der Hauptstadt des Staates New Jersey geboren. Er hat noch zwei weitere jüngere Brüder. Matteo und Tiziano. Weil sein Vater Trainer bei den Trenton Thunder, einem Baseball Team war, stand für Alessandro früh fest, was er werden wollte Baseballspieler. Seine Brüder fanden Baseball langweilig und zogen ihn immer wieder auf. Doch er ließ sich nicht beirren. Anfangs war er der Batter(Schlagmann) doch eines Tages fragte er seinen Vater Domenico, ob er Pitcher(Werfer) werden könnte. Kurze Zeit später war es dann soweit. Alessandro bestritt sein erstes Spiel als Pitcher. Mit der Zeit wurde er immer besser. Und natürlich blieb diese Tatsache auch den Talentscouts verborgen. So war es für die Familie nicht wirklich überraschend,als ein Angebot der New York Yankees ins Haus flatterte. Doch die Freude sollte nur von kurzer Dauer sein. Denn bevor er die Zusage erteilen konnte, verstarb sein Vater. Weil er seine Familie nicht alleine lassen wollte, wollte er erst absagen. Doch seine Mutter überredete ihn, nach New York zu gehen,sein Vater hätte es so gewollt.

Gesagt, getan. Alessandro zog nach New York. Die erste Zeit lebte er in einem Vorort bei seiner Tante Julia und seinem Onkel Sebastiano. Nachdem er einiges gespart hatte, zog er in eine eigene Wohnung mitten in New York. Die Jahre vergingen, und Alessandro, mittlerweile von fast allen nur Ace genannt, wurde zu einem der besten Spieler der Major Baseball League. Doch dann kam der Tag, der alles veränderte. Ace besuchte seine Famile, und hatte auf der Heimfahrt einen schweren Autounfall. Dabei wurde er so stark an der Schulter verletzt, das er nicht mehr als Pitcher arbeiten konnte. Er fiel in ein tiefes Loch. und nur seine Familie schaffte es, ihn aus dem Loch zu holen. Weil er seine Vergangenheit so gut wie möglich hinter sich lassen wollte, ist er nach Benton Hills gekommen, in der Hoffnung, das ihn hier niemand kennt. Und weil er kein Profisportler mehr ist, hat er endlich den Mut seine Homosexualität offen auszuleben.






•Dein Alter, deine Playerfahrung & wie du uns gefunden hast.•
• ü30, playe einige Jahre •

•Probepost•
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es ist ein alter Post, und von einem übernatürlichen Chara. Hoffe es ist ok...
Es war schon einige Zeit her, seit Elijah und ich uns das letzte Mal gesehen hatten. Und unsere Trennung damals war nicht sehr liebevoll abgelaufen. Denn er hatte mir vorgeworfen, das ich unsere Familie verraten hatte, weil ich mich für Davina entschieden hatte. Alle meine Argumente prallten an ihm ab. Irgendwann war es mir zuviel geworden, und ich hatte die Stadt verlassen.
Ich ließ mir eben nichts vorschreiben.und schon gar nicht von meinem Bruder Elijah, der seine Gefühle für Hayley jahrelang verdrängt hatte.

Und so ungern ich es mir auch eingestand, ich vermisste Elijah, vermisste meine Familie. Denn es war etwas vorgefallen, das ich nur mit Hilfe meiner Familie verarbeiten konnte. Ich hatte Davina für immer verloren. Und es gab keinen Zauber, der sie mir wieder zurückbringen konnte. Während ich also in diesem Coffeeshop saß,und meine Schokolade trank, beobachtete ich die Menschen. Und da wusste ich es wieder. Nichts und niemand konnte unsere Familie auseinanderreißen. Für immer und ewig, so lautete unser Motto. Und deswegen war ich mir auch sicher, das Elijah mir verzeihen würde. Immerhin hatte er auch Niklaus verziehen. Und Nick hatte weitaus schlimmeres angestellt.

Nachdem ich den leeren Becher beiseite gestellt hatte, nahm ich mein Smartphone in die Hand und wählte die Nummer meines Bruders. Leise seufzte ich, als die Mailbox meinen Anruf entgegen nahm. " Hey Brüderchen. Ja, du hörst richtig. ich bin es, dein geliebter Bruder. Es ist etwas vorgefallen,weswegen ich zurück in die Stadt komme. Du kannst also schon eine Flasche Bourbon öffnen."
Dann legte ich wieder auf. Weil ich mein Getränk schon bezahlt hatte, konnte ich den Laden so verlassen. Nachdem ich eine kleine Stärkung zu mir genommen hatte, und das Mädchen bezirzt hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinem Bruder.





•Regelpasswort•
• winteriscoming •


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#26

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 12.12.2018 22:11
von Vincent Lear | 3.109 Beiträge

Ah da bist du ja, Verrückter

Alles ist soweit passend. Deine übernatürlicher PP ist auch vollkommen in Ordnung
Dann werd ich mal dafür sorgen, dass man dich drüben abholt



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#27

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 13.12.2018 20:47
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Ben Taylor • 41 Jahre • Männlich
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• Manu Bennett •

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•Du vermisst mich•
@Nathanael De Luca Gesuch: my Saviour and true Love


•Meine Vergangenheit•

• Die HINTERGRUNDGESCHICHTE umfasst mindestens 250 Wörter!•
Manchmal sind diejenigen, die immer darauf aus sind, dass andere glücklich und zufrieden sind, die die am einsamsten sind. So könnte man Bens Leben bis zur Uni beschreiben. Er hat seiner Ansicht nach nie etwas Außergewöhnliches erlebt oder geleistet, außer immer gut in der Schule zu sein. Abenteuer und Errungenschaften hatte er nur durch seine wenigen Freunde erlebt, die ihm immer alles erzählten, weil er anscheinend das einzige offene Ohr in deren Leben war. So sammelte er Erfahrungen für seinen Traumberuf, den er schon seit Kindertagen an ergreifen wollte. Deshalb hatte er auch immer einen altklugen Rat für jeden, der sich oft aufgrund von Glück oder Zufall als sehr guter Ratschlag herausstellte.
An der Uni lernte er seine heutige Frau kennen. Sie verliebte sich in ihn, weil er Humor hatte und ein herzensguter Mensch sei, wie sie sagte. Aber ob das so stimmte, da hatte Ben seine Zweifel, denn auch sie wusste nichts von einem seinen Geheimnissen, die er tief in sich verbarg und nie aussprach oder auslebte. Außerdem konnte er genau wie andere Menschen wütend und laut werden, aber das zeigte er sehr selten. Es kam wie es kommen musste. Nach der Uni wurde geheiratet und Bens erste Tochter kam zur Welt.
Er sammelte mehr Berufserfahrungen und fing nebenbei an Sport zu treiben, in den er sich genauso hineinsteigerte wie einst in sein Studium, was sich schon bald an seinem Körper zeigte. Sport war zu einem Ausgleich für ihn geworden, bei dem er Stress abbauen konnte. Er arbeitete und arbeitete bis er schließlich seine eigene Praxis hatte und nun vollkommen selbständig war. Zu der Zeit kam seine zweite Tochter zur Welt und alles schien perfekt.
Doch dann wurde seine Mutter krank und er nahm sie zu sich nachhause und kümmerte sich um sie. Nach einigen Jahren war seine Mutter an Bett gefesselt und es ging einfach nur noch bergab mit ihr. Seine Ehefrau kümmerte sich liebevoll um die alte Frau, aber Ben hatte ein schlechtes Gewissen. Denn während er sich in seine Praxis zurückziehen konnte und Zeit für sich hatte, hatte seine Ehefrau nur Arbeit um die Ohren und dazu noch die Kinder, zusammen mit der Schwiegermutter und ihren eigenen Job, den sie bald aufgeben musste.
Das alles hielt sie ein paar Jahre durch und für Ben wurde das alles auch eher zum Alltag, über den er sich nun mal nicht beschwerte. Denn was konnte er daran denn schon ändern?
Nun war er gut vierzig Jahre alt und seine Familie bröckelte langsam aber sicher auseinander. Seine Mutter starb vor ein paar Monaten. Seine Frau redete immer öfters von Scheidung, seine älteste Tochter wollte einen Mann heiraten, der in Bens Augen ein kompletter Vollidiot war und seine Jüngste rebellierte gegen ihn.
Das einzig Positive was Ben jetzt noch hatte war seine Praxis, in die er alle Energie steckte, die er noch hatte. Er kümmerte sich nach wie vor um seine Patienten, die für ihn an erster Stelle stehen. Einer dieser Patienten war ein junger Mann namens Nathanael, der Nael genant werden wollte. Dieser hatte, wie alle von Bens Patienten, einen Berg an Problemen. Ben mochte den jungen Mann anfangs nicht, warum sagte er diesem natürlich nicht und zeigte es ihm auch nicht. Aber nach und nach lernten sie sich besser kennen, was bei den Sitzungen fast unvermeidbar war. Aber außer der normalen Beziehung zwischen Patient und Therapeut, entstand noch etwas anderes zwischen ihnen. Dass es sich um eine Freundschaft handelte musste Ben sich bald eingestehen, aber wahrhaben wollte er es nicht. Immerhin war der Junge grade mal halb so alt wie er und sogar jünger als seine große Tochter. Wie konnte er mit so einem...Kind befreundet sein?
Ben wünschte sich, dass Nael auf Abstand gehen würde, weil er das kaum fertig brachte, schließlich wollte er den Jungen nicht verletzten. Der Höhepunkt der ganzen Sache, war die Nacht in der er den jungen Mann bei sich übernachten ließ. Das hätte nicht passieren sollen. Und zum Glück war auch nichts weiter passiert. Das hätte Ben sich sonst nicht verziehen, denn insgeheim wusste er bereits, dass Nael drauf und dran war Bens Verlangen zu wecken, dass er seit Jahren unterdrückte. Denn er hatte sich schon seit seiner Jugend erhofft, einmal etwas mit einem Mann zu haben. Damals bestand nur der Wunsch nach einer körperlichen Beziehung, aber zwischen Nael und ihm war schon mehr entstanden, wie er befürchtete. Dass etwas Körperliches zwischen ihnen passierte, konnte er noch verhindern, aber wie lange noch? Es wurde immer schwerer dem zu widerstehen, je mehr sein privates Leben den Bach runterging.





•Dein Alter, deine Playerfahrung & wie du uns gefunden hast.•
• 30 Jahre, fast 2 Jahre Erfahrung und gefunden über Facebook •

•Probepost•
Gerne entfernen wir deinen Post nach der Anmeldung.
(Das ist keine besondere Szene, aber hoffe es reicht)

Vor ihm war alles frei. Der Park war groß und niemand kam ihm um diese frühe Stunde und bei dieser Temperatur entgegen. Die kahlen Bäume, im Licht der aufgehenden Sonne, sahen gespenstig aus, fast schon deprimierend, aber er mochte den Anblick irgendwie.
Aber alles was Ben im Moment sah, war der schmale Weg vor sich, der sich durch die Landschaft schlängelte und die dünnen Wölkchen in denen sein Atem gen Himmel stieg. Er lief schon so lange, dass er das Brennen seiner Muskeln nicht mehr spürte und sich nicht mal mehr auf seinen Laufrhythmus konzentrieren musste. In diesem Zustand fühlte er sich absolut frei.
Bald jedoch würde er nachhause müssen, dann würde sein Alltag auf ihn zukommen und sich anfühlen, wie Wände die immer näher kamen, ihn einschlossen und erdrücken wollten.
Er schaute auf seine Sportuhr. Noch eine halbe Stunde, dann frühstückte er mit seiner Familie und würde sich auf den Weg zur Arbeit machen. Er freute sich auf die Arbeit, weil es für ihn ein paar Stunden Ruhe bedeutete, in denen er sich den Problemen von anderen widmete und sich nicht mit seinen eigenen beschäftigen musste.
Nach nur zwanzig Minuten kam er schon nachhause. Schnaufend öffnete er die Haustür und trat in den warmen Flur. Mit dem Arm wischte er sich den Schweiß von der Stirn und ging in die Hocke um sich seine Schuhe auszuziehen.
Von der Treppe her hörte er Schritte, er blickte auf und saß seine junge Tochter die Stufen hinunterrennen. So schnell, dass man meinte, sie würde gleich fallen oder ein paar Stufen überspringen und quasi fliegen. Aber als Julia ihren Vater sah, wurde sie langsamer, stoppte kurz und hielt sich dabei am Treppengeländer fest. Ihr zartes Gesicht nahm einen ernsten Ausdruck an, der für Ben so aussah, als würde sie ihm am liebsten vor die Füße spucken. Er machte sich nichts draus und er würde sie dafür auch nicht schimpfen. Sie war eben ein Teenager und so schaute sie ihn schon seit einigen Monaten an.
Dann war sie auch schon weg und Ben hörte sie mit ihrer Mutter sprechen, die anscheinend in der Küche war und sicher das Frühstück vorbereitete.
Ben ging ohne Schuhe durch den Flur und warf einen Blick in die Küche, doch ehe er etwas sagen konnte kam ihm seine Frau entgegen und wühlte dabei in ihrer Handtasche. Sie stellte diese auf eine Kommode, neben dem Eingang ab und schaute erst dann ihren Mann an.
Ben meinte, dass sie das mit einem ähnlichen Blick tat, mit dem ihm seine Tochter grade gestraft hatte.
„Guten Morgen, Schatz“, sagte er ruhig, ging auf seine Frau zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann trat er einen Schritt zurück. „Willst du schon weg? Es ist doch noch gar so spät, lass uns erst einmal zusammen frühstücken.“
Sie wand sich von ihrer Tasche ab. „Es steht alles auf den Tisch. Ich muss gleich los, Julia zur Schule bringen und dann zu einem wichtigen Treffen. Davon habe ich dir doch erzählt. Oder hast du das schon wieder vergessen?“
Ben verzog keine Miene. Von einem Treffen hatte sie ihm garantiert nichts erzählt. Daran würde er sich erinnern. Immerhin erinnerte er sich auch an sämtliche Dinge, die ihm seine Patienten erzählten. Egal wie lange das zurücklag.
„Bist du wenigstens zum Mittag wieder da? Wir wollten doch über unseren Urlaub sprechen und vielleicht schon buchen. Ich will das alles nicht noch länger aufschieben.“
Seine Frau machte ein abfälliges Geräusch, und kräuselte die Lippen dabei. Was nicht nur unschön aussah, sondern auch ihren Lippenstift leicht verschmierte. „Nein, du wolltest einen Urlaub machen. Mich bekommst du nicht in diese scheußliche Berggegend. Es sei denn, du bietest mir einen Aufenthalt in einem luxuriösen Hotel mit Spa.“ Sie machte eine kurze Pause, dann wand sie sich abrupt wieder ihrer Tasche zu, schloss sie und hing sie sich um die schmale Schulter. „Aber ich weiß ganz genau, dass du mich in so eine verstaubte und enge Hütte mitschleppen willst. Also vergiss es.“
In der Küche klapperte Geschirr, dann hörte man ein lautes Schlürfen.
„Julia, komm endlich. Wir müssen los“, rief seine Frau.
Es dauerte einen Moment, dann kam seine Tochter um die Ecke und zog sich brav ihre Schuhe an. Sie war eindeutig zu sehr auf ihre Mutter fokussiert. War das immer so, dass Töchter sich von ihren Vätern entfernten, wenn sie zur Frau wurden?
„Ich werde den Urlaub nicht in Wasser fallen lassen“, sagte Ben entschlossen. „Wir werden uns schon einigen.“ Er drehte sich um, damit keine Diskussion entstand und ging nach oben ins Badezimmer um zu duschen und dann alleine zu frühstücken. Wiedermal.


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zuletzt bearbeitet 13.12.2018 20:53 | nach oben springen

#28

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 13.12.2018 20:50
von Nathanael De Luca (gelöscht)
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von mir aus gesehen: EINSTELLEN! ähm... ich meine...super alles, nehme ich!
gg


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#29

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 13.12.2018 20:52
von Vincent Lear | 3.109 Beiträge

Hey Verrückter

Bist du dir echt sicher, hier ins Kaff zu kommen? Ja? Okay, dann komm mit

Wir freuen uns, dass du ein Teil von uns sein willst. Deine Angaben stimmen. Das PW auch. Und Nael erwartet dich wie es scheint schon sehnsüchtig. Also ab gehts. Ich hol dich mit einem Bier ab



küsst dich.
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#30

RE: Bewerbungsbereich

in Join us! 13.12.2018 20:54
von Hailey Thompson | 1.584 Beiträge

Ja...okay...die langsamen bestraft das Leben...*schmoll*
Wenn die beiden nichts auszusetzen haben, dann nichts wie rein mit dir ;) :D



Vincent Lear grinst vor sich hin!
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