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Benton Hill, ein kleines Städtchen im Bundesstaat Maine. Gegründet durch den Zusammenschluss der Gemeinden Willow Hills und Benton Heights liegt die Kleinstadt zu beiden Seiten des Willow Creek, der in den Atlantik mündet und umgeben vom Willow Hills National Forest. Geschichtlich gesehen ein zentraler Punkt der Kolonialisierung, hadert die Stadt meist ein wenig mit dem Zeitgeist, blieben doch viele Ansichten veraltet. Gegründet im 15. Jahrhundert waren die Gemeinden Willow Hills und Benton Heights, im heutigen Bundesstaat Maine, lange Zeit verfeindet. Während sich auf der Nordseite des Willow Creek die englischen Besatzungen unter dem französischen Kommandanten George Moreau niederließen, besiedelten italienische Einwanderer die Südseite. Viele Jahre versuchten die Europäer in der neuen Welt Fuß zu fassen, arbeiteten bis zu einem gewissen Punkt sogar zusammen am Aufbau der jeweils anderen Stadt. Jedoch wuchs mit der Einwohnerzahl und dem Land, dass dazugewonnen wurde auch die Rivalität, bis es schließlich in einer Art Bürgerkrieg ausartete. Die Kämpfe reichten bis ins 19. Jahrhundert und konnten nur durch einen politischen Beschluss beigelegt werden, der den Frieden zwischen den Städten gewährleisten sollte. Im Endeffekt sorgte er nur für eine Art kalten Krieg, angefacht durch die Bürgermeister der Stadt selbst. Die Übergriffe zwischen den Bewohnern selbst nahmen ab, aber dennoch gab es Vorfälle die den Hass weiterbestehen ließen. Erst ein weiterer Beschluss der Bundesregierung im Jahr 1989 sorgte für einen Waffenstillstand und auch dafür, dass beide Städte zu einer wurden. Die Gemeinde Benton Hill war gegründet. Die sich derzeit im Wahlkampf befindliche Stadt, könnte dennoch gespaltener nicht sein. Auf der einen Seite kandidierte der politisch engagierte Andrew De Luca, ein Sympathisant in seinen Reihen, wenn auch beeinflusst durch die Macht seiner Familie. Auf der anderen Seite dieser politischen Fehde steht Matthew Hastings, ehemaliger Polizist und nun auf Drängen seiner engsten Vertrauten im Wahlkampf involviert.
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RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Hailey Thompson, 29.12.2018 18:04 Diesen Beitrag zitieren

Ihr wollt teil unserer verrückten Welt werden? Dann nichts wie her mit eurer Bewerbung! Eines unserer Teammitglieder wird euch dann informieren und zur Registrierung weiterschicken, wenn alles passt.






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RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Mira, 29.12.2018 17:58 Diesen Beitrag zitieren

Bier? Bin schon unterwegs!


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Vincent Lear, 29.12.2018 17:57 Diesen Beitrag zitieren

Hey Verrückte

Bist du dir echt sicher, hier ins Kaff zu kommen? Ja? Okay, dann komm mit

Wir freuen uns, dass du ein Teil von uns sein willst. Deine Angaben stimmen. Das PW auch. Also ab gehts. Ich hol dich mit einem Bier ab


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: , 29.12.2018 17:47 Diesen Beitrag zitieren




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•Meine Vergangenheit•

• Die Familie Johnson war schon immer eine Familie von Mechanikern. Damals, als es noch keine Autos gab, kümmerte sich meine Familie um Kutschen und dann um Eisenbahnen. Kaum dass aber die ersten Autos gebaut wurden, schwenkten die Johnsons auf Autos reparieren und dabei blieb es. Autos waren das Ding, was in meiner Familie den höchsten Stellenwert hatte. Autos hier, Autos da und so wuchs auch ich quasi in der Werkstatt meiner Familie auf.
Geboren wurde ich am 02.05.1994 im Krankenhaus. Nicht sonderlich spektakulär, aber dort begann meine Geschichte. Noch bevor ich richtig laufen konnte, nahm mein Vater mich schon mit in die Werkstatt in der Stadt. Ich spielte nicht mit Puppen, sondern mit Werkzeug.
Allerding bestand meine Mutter darauf, dass ich nicht nur Autos reparieren konnte und so sorgte sie dafür, dass ich mich auch in der Schule anstrengte. Sie sagte immer, dass ich auch was im Kopf haben müsse. Ich war eine mittelmäßige Schülerin, schaffte meinen Abschluss aber recht gut. Es reichte jedenfalls um nach der Schule gleich eine Ausbildung zu machen. In der konnte ich dann natürlich glänzen. Nicht nur weil ich das einzige Mädchen war und die Jungs nicht damit rechnete, dass ein Mädchen ihnen die Stirn bieten konnte. Im Rahmen meiner Ausbildung, lernte ich allerdings nicht nur dass ich gut mit Autos war, sondern auch welchen Effekt ich auf Männer hatte. Denn als einzige Frau dachte ich anfangs, die Jungs fänden mich nur toll, weil ich überhaupt eine Frau war. Doch da hatte ich mich getäuscht. Ich hatte anscheinend doch genug vom guten Aussehen meiner Mutter mitbekommen und sah ziemlich gut aus.
Meine Mutter war immer ziemlich stolz auf mich. Sie hatte es nicht so mit Autos, wie mein Vater, war aber stolz darauf, dass ich auf mein Äußeres achtet. Sie war stolz auf mein Aussehen, meine Persönlichkeit. Mein Vater allerdings haderte immer wieder mit mir. Ja er war wahnsinnig stolz auf das was ich konnte. Er war stolz darauf eine handwerklich begabte Tochter zu haben, doch er haderte damit, dass ich kein Junge war. Ich würde sein Erbe nicht fortsetzten, beziehungsweise seinen Namen nicht weitervererben, sobald ich heiraten würde. Und dabei war ihm unser Familienname so wichtig. Er wollte unbedingt, dass dieser Name Bestand hatte und so schleppte er einen Mann nach dem Anderen an. Er stellte sie unter dem Vorwand ein, dass sie bei uns Mechaniker sein sollten. Eigentlich aber, wollte er, dass ich sie heirate und sie meinen Namen annahmen. Er hatte sie jedes Mal unter dieser Bedingung eingestellt. Sie würden mich heiraten müssen und meinen Namen annehmen. Nur war ich damit nicht einverstanden. Und als ich ihn zur Rede stellte, offenbarte er mir, dass er meine Mutter betrogen hatte und seine neue Freundin einen Sohn erwartete. Er stellte mich vor die Wahl. Entweder ich heiratete den aktuellen Anwärter auf die Stelle meines Ehemannes und dürfte die Leitung der Werkstatt übernehmen, oder aber ich ging und kam nie wieder in die Stadt.
Für mich war es nicht leicht mich für oder gegen eine dieser Optionen zu entscheiden, doch das Schicksal, nahm mir die Entscheidung ab.
Ich erzählte meiner Mom von der Wahl und somit von dem Seitensprung meines Vaters. Sie hatte daraufhin einen Nervenzusammenbruch und kam in die Klinik. Ich verbrachte jeden Tag an ihrem Bett, doch sie wurde nie wieder die Alte. Ich konnte quasi dabei zusehen, wie jeglicher Lebenswille aus ihrem Körper schwand. Sie hatte meinen Vater wirklich geliebt. Und so kam ich eines Tages ins Krankenhaus und mir wurde dort mitgeteilt, dass meine Mutter sich am Morgen vom Dach gestürzt hatte. Sie war tot. Und damit war meine Zukunft besiegelt. Nicht eine Sekunde länger konnte ich mit dem Mann der meine Mutter in den Tod getrieben hatte unter einem Dach leben. Und so packte ich meine Sachen noch am selben Abend. Ich verfrachtete alles in mein Auto und fuhr, so lange, bis ich mir sicher war, weit genug von Zuhause weg zu sein. Und so kam ich nach Benton Hill. Ich hatte einiges an Geld gespart und kaufte mir in Benton Hill eine alte Werkstatt, die ich zu meiner Eigenen machte. Hier würde mein neues Leben beginnen. •





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(Ich weiß zwar nicht ob ihr einen von mir braucht, aber ich lasse mal einen da :D)
Ich sah auf mein Handy. Mein Dad hatte mich schon wieder angerufen. Ich drehte es um und warf es auf den Beifahrersitz. Ich war, ohne ein Wort zu ihm, gefahren. Ich hatte nicht länger bei ihm bleiben können. Er war Schuld am Tod meiner Mom. Wütend trat ich das Gaspedal durch. Der Motor heulte laut auf. Ich raste über den Highway, ohne ein richtiges Ziel vor Augen.
Mittlerweile war ich durch einige Staaten gefahren, immer auf der Suche nach einem Ort an dem ich bleiben konnte. Ich hatte nicht nur meine Mutter verloren. Doch Texas lag weit hinter mir und damit auch alles was ich mit dort verband. Ich wollte neu anfangen. Ohne meinen Vater und ohne die Erinnerung an meine Mutter, die einfach alles verloren hatte. Ich wollte nur noch Mira Johnson sein. Mira Johnson, die sich nicht um die Familie kümmern musste. Mira Johnson, die endlich für sich selbst handeln konnte. Ich würde nun nicht mehr dauerhaft mit dem Druck leben müssen, den Ruf meiner Familie zu gefährden. Ich war gut in dem was ich tat, aber ich wollte nicht immer für den Ruf meiner Familie verantwortlich sein. Ich wollte für mich selbst verantwortlich sein.
Nach einer Weile erreichte ich einen kleinen Ort namens „Benton Hill“. Ich wusste nicht was es war, aber irgendetwas an diesem Ort faszinierte mich sofort. Und so drehte ich um, als ich den Ort durchfahren hatte. Hier würde ich bleiben. Ich fuhr mit meinem Auto weiter durch die Straßen und sah mich ein wenig um. Es schien perfekt. Ruhig und irgendwie gemütlich. Ich konnte mir gut vorstellen hier meine Werkstatt zu eröffnen. „Repairs, Tuning & Looks by Mira“, sollte es heißen. Ich wollte nicht nur reparieren, ich wollte auch tunen und lackieren. Ich hatte das alles gelernt, nur war mein Vater der Meinung, dass man ein Auto nicht durch Tuning oder neue Lackierungen verschandeln sollte. Er war in der Hinsicht eben einfach nur altmodisch. Aber ich war eben nicht so. Ich wusste was man aus einem Auto machen konnte. Ich hatte Visionen. Und dieser Ort war vielleicht endlich der Platz an dem ich sie umsetzten konnte. Ob der Andrang groß genug sein würde, wusste ich nicht. Doch dieses Risiko musste ich wohl eingehen. Ich wollte neu anfangen und dabei musste ich eben auch Risiken eingehen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder wie sagt man? Also wagte ich und hoffte zu gewinnen.
(Ist zwar ein wenig kurz, aber ich denke man gewinnt einen Eindruck)


•Regelpasswort•


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Hailey Thompson, 16.12.2018 21:42 Diesen Beitrag zitieren

Huhu lieber Gast,

Deine Angaben sind soweit alle vollständig und das Regelpasswort war auch korrekt. Dementsprechend schicke ich dich direkt mal in die Registrierung weiter <3

Liebe Grüße,
Hailey <3


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: , 16.12.2018 21:40 Diesen Beitrag zitieren




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•Meine Vergangenheit•

• Mein Name ist Alex, eigentlich Alex Maxwell Jenkins, ich bin 29 Jahre alt und gebürtig aus San Francisco.
Schon früh nach meiner Geburt zogen meine Eltern aber hier her nach Benton. Mein Dad war der Chef einer Autokette, sprich er hatte mehrere Autohäuser unter seiner Hand und hier eröffnete er ein neues, welches ich später mal übernehmen sollte, oder auch übernommen habe.
Er steckt mit Dodge und weiteren anderen Herstellern unter einer Decke und hat eine Menge Kohle.
Doch auch wenn ich mit reichen Eltern aufgewachsen bin und selber auch kein armer Kerl bin würde ich nie mit meinem Geld und meinem Wohlhaben haushalten, es nicht rum posaunen oder so. Ich wollte immer sein wie die Kinder in meiner Schule und ließ mir nichts anmerken, meine Eltern fanden es OK und lebten ebenfalls so schlicht wie möglich, abgesehen von unsrem Anwesen hier in Benton Hill, was aber eher ein Erbe meines Urgroßvaters war.
Ich verbrachte meine Kinderjahre hier auf der Schule, ging dann aber irgendwann zum Studieren raus aus dieser verträumten geliebten Kleinstadt, raus in die große Welt um irgendwann in die Fußstapfen meines Vaters zu treten.
Klar ich wollte ein Kerl wie alle anderen sein, Studentenpartys blieben also nicht aus und da spuckte man eben nicht ins Glas.
Dort lernte ich auch meine Freundin kennen, sie war alles für mich und wir waren lange zusammen, bis ich sie nach 2 Jahren mit einem anderen erwischte und mich von ihr trennte, das letzte was ich hörte war, das sie sich irgendwann im Drogenrausch ihr Leben genommen hatte.
Ich kehrte also hierher zurück und übernahm das Autohaus und einen Anteil von meinem Vater, ich war der Junior Chef und Arbeitete Hand in Hand mit dem Senior Chef.. meinem Vater zusammen.
Doch arbeit war nicht alles, ich mochte es einfach durch die Felder und Wälder zu ziehen und für mich zu sein, oder auf die ein oder andere Party zu gehen, mit mir kann man Pferde stehlen und dennoch bin ich keiner dieser Macho Typen.
!•





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RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Hailey Thompson, 13.12.2018 20:54 Diesen Beitrag zitieren

Ja...okay...die langsamen bestraft das Leben...*schmoll*
Wenn die beiden nichts auszusetzen haben, dann nichts wie rein mit dir ;) :D


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Vincent Lear, 13.12.2018 20:52 Diesen Beitrag zitieren

Hey Verrückter

Bist du dir echt sicher, hier ins Kaff zu kommen? Ja? Okay, dann komm mit

Wir freuen uns, dass du ein Teil von uns sein willst. Deine Angaben stimmen. Das PW auch. Und Nael erwartet dich wie es scheint schon sehnsüchtig. Also ab gehts. Ich hol dich mit einem Bier ab


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Nathanael De Luca, 13.12.2018 20:50 Diesen Beitrag zitieren

von mir aus gesehen: EINSTELLEN! ähm... ich meine...super alles, nehme ich!
gg


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: , 13.12.2018 20:47 Diesen Beitrag zitieren




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Ben Taylor • 41 Jahre • Männlich
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@Nathanael De Luca Gesuch: my Saviour and true Love


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• Die HINTERGRUNDGESCHICHTE umfasst mindestens 250 Wörter!•
Manchmal sind diejenigen, die immer darauf aus sind, dass andere glücklich und zufrieden sind, die die am einsamsten sind. So könnte man Bens Leben bis zur Uni beschreiben. Er hat seiner Ansicht nach nie etwas Außergewöhnliches erlebt oder geleistet, außer immer gut in der Schule zu sein. Abenteuer und Errungenschaften hatte er nur durch seine wenigen Freunde erlebt, die ihm immer alles erzählten, weil er anscheinend das einzige offene Ohr in deren Leben war. So sammelte er Erfahrungen für seinen Traumberuf, den er schon seit Kindertagen an ergreifen wollte. Deshalb hatte er auch immer einen altklugen Rat für jeden, der sich oft aufgrund von Glück oder Zufall als sehr guter Ratschlag herausstellte.
An der Uni lernte er seine heutige Frau kennen. Sie verliebte sich in ihn, weil er Humor hatte und ein herzensguter Mensch sei, wie sie sagte. Aber ob das so stimmte, da hatte Ben seine Zweifel, denn auch sie wusste nichts von einem seinen Geheimnissen, die er tief in sich verbarg und nie aussprach oder auslebte. Außerdem konnte er genau wie andere Menschen wütend und laut werden, aber das zeigte er sehr selten. Es kam wie es kommen musste. Nach der Uni wurde geheiratet und Bens erste Tochter kam zur Welt.
Er sammelte mehr Berufserfahrungen und fing nebenbei an Sport zu treiben, in den er sich genauso hineinsteigerte wie einst in sein Studium, was sich schon bald an seinem Körper zeigte. Sport war zu einem Ausgleich für ihn geworden, bei dem er Stress abbauen konnte. Er arbeitete und arbeitete bis er schließlich seine eigene Praxis hatte und nun vollkommen selbständig war. Zu der Zeit kam seine zweite Tochter zur Welt und alles schien perfekt.
Doch dann wurde seine Mutter krank und er nahm sie zu sich nachhause und kümmerte sich um sie. Nach einigen Jahren war seine Mutter an Bett gefesselt und es ging einfach nur noch bergab mit ihr. Seine Ehefrau kümmerte sich liebevoll um die alte Frau, aber Ben hatte ein schlechtes Gewissen. Denn während er sich in seine Praxis zurückziehen konnte und Zeit für sich hatte, hatte seine Ehefrau nur Arbeit um die Ohren und dazu noch die Kinder, zusammen mit der Schwiegermutter und ihren eigenen Job, den sie bald aufgeben musste.
Das alles hielt sie ein paar Jahre durch und für Ben wurde das alles auch eher zum Alltag, über den er sich nun mal nicht beschwerte. Denn was konnte er daran denn schon ändern?
Nun war er gut vierzig Jahre alt und seine Familie bröckelte langsam aber sicher auseinander. Seine Mutter starb vor ein paar Monaten. Seine Frau redete immer öfters von Scheidung, seine älteste Tochter wollte einen Mann heiraten, der in Bens Augen ein kompletter Vollidiot war und seine Jüngste rebellierte gegen ihn.
Das einzig Positive was Ben jetzt noch hatte war seine Praxis, in die er alle Energie steckte, die er noch hatte. Er kümmerte sich nach wie vor um seine Patienten, die für ihn an erster Stelle stehen. Einer dieser Patienten war ein junger Mann namens Nathanael, der Nael genant werden wollte. Dieser hatte, wie alle von Bens Patienten, einen Berg an Problemen. Ben mochte den jungen Mann anfangs nicht, warum sagte er diesem natürlich nicht und zeigte es ihm auch nicht. Aber nach und nach lernten sie sich besser kennen, was bei den Sitzungen fast unvermeidbar war. Aber außer der normalen Beziehung zwischen Patient und Therapeut, entstand noch etwas anderes zwischen ihnen. Dass es sich um eine Freundschaft handelte musste Ben sich bald eingestehen, aber wahrhaben wollte er es nicht. Immerhin war der Junge grade mal halb so alt wie er und sogar jünger als seine große Tochter. Wie konnte er mit so einem...Kind befreundet sein?
Ben wünschte sich, dass Nael auf Abstand gehen würde, weil er das kaum fertig brachte, schließlich wollte er den Jungen nicht verletzten. Der Höhepunkt der ganzen Sache, war die Nacht in der er den jungen Mann bei sich übernachten ließ. Das hätte nicht passieren sollen. Und zum Glück war auch nichts weiter passiert. Das hätte Ben sich sonst nicht verziehen, denn insgeheim wusste er bereits, dass Nael drauf und dran war Bens Verlangen zu wecken, dass er seit Jahren unterdrückte. Denn er hatte sich schon seit seiner Jugend erhofft, einmal etwas mit einem Mann zu haben. Damals bestand nur der Wunsch nach einer körperlichen Beziehung, aber zwischen Nael und ihm war schon mehr entstanden, wie er befürchtete. Dass etwas Körperliches zwischen ihnen passierte, konnte er noch verhindern, aber wie lange noch? Es wurde immer schwerer dem zu widerstehen, je mehr sein privates Leben den Bach runterging.





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Vor ihm war alles frei. Der Park war groß und niemand kam ihm um diese frühe Stunde und bei dieser Temperatur entgegen. Die kahlen Bäume, im Licht der aufgehenden Sonne, sahen gespenstig aus, fast schon deprimierend, aber er mochte den Anblick irgendwie.
Aber alles was Ben im Moment sah, war der schmale Weg vor sich, der sich durch die Landschaft schlängelte und die dünnen Wölkchen in denen sein Atem gen Himmel stieg. Er lief schon so lange, dass er das Brennen seiner Muskeln nicht mehr spürte und sich nicht mal mehr auf seinen Laufrhythmus konzentrieren musste. In diesem Zustand fühlte er sich absolut frei.
Bald jedoch würde er nachhause müssen, dann würde sein Alltag auf ihn zukommen und sich anfühlen, wie Wände die immer näher kamen, ihn einschlossen und erdrücken wollten.
Er schaute auf seine Sportuhr. Noch eine halbe Stunde, dann frühstückte er mit seiner Familie und würde sich auf den Weg zur Arbeit machen. Er freute sich auf die Arbeit, weil es für ihn ein paar Stunden Ruhe bedeutete, in denen er sich den Problemen von anderen widmete und sich nicht mit seinen eigenen beschäftigen musste.
Nach nur zwanzig Minuten kam er schon nachhause. Schnaufend öffnete er die Haustür und trat in den warmen Flur. Mit dem Arm wischte er sich den Schweiß von der Stirn und ging in die Hocke um sich seine Schuhe auszuziehen.
Von der Treppe her hörte er Schritte, er blickte auf und saß seine junge Tochter die Stufen hinunterrennen. So schnell, dass man meinte, sie würde gleich fallen oder ein paar Stufen überspringen und quasi fliegen. Aber als Julia ihren Vater sah, wurde sie langsamer, stoppte kurz und hielt sich dabei am Treppengeländer fest. Ihr zartes Gesicht nahm einen ernsten Ausdruck an, der für Ben so aussah, als würde sie ihm am liebsten vor die Füße spucken. Er machte sich nichts draus und er würde sie dafür auch nicht schimpfen. Sie war eben ein Teenager und so schaute sie ihn schon seit einigen Monaten an.
Dann war sie auch schon weg und Ben hörte sie mit ihrer Mutter sprechen, die anscheinend in der Küche war und sicher das Frühstück vorbereitete.
Ben ging ohne Schuhe durch den Flur und warf einen Blick in die Küche, doch ehe er etwas sagen konnte kam ihm seine Frau entgegen und wühlte dabei in ihrer Handtasche. Sie stellte diese auf eine Kommode, neben dem Eingang ab und schaute erst dann ihren Mann an.
Ben meinte, dass sie das mit einem ähnlichen Blick tat, mit dem ihm seine Tochter grade gestraft hatte.
„Guten Morgen, Schatz“, sagte er ruhig, ging auf seine Frau zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann trat er einen Schritt zurück. „Willst du schon weg? Es ist doch noch gar so spät, lass uns erst einmal zusammen frühstücken.“
Sie wand sich von ihrer Tasche ab. „Es steht alles auf den Tisch. Ich muss gleich los, Julia zur Schule bringen und dann zu einem wichtigen Treffen. Davon habe ich dir doch erzählt. Oder hast du das schon wieder vergessen?“
Ben verzog keine Miene. Von einem Treffen hatte sie ihm garantiert nichts erzählt. Daran würde er sich erinnern. Immerhin erinnerte er sich auch an sämtliche Dinge, die ihm seine Patienten erzählten. Egal wie lange das zurücklag.
„Bist du wenigstens zum Mittag wieder da? Wir wollten doch über unseren Urlaub sprechen und vielleicht schon buchen. Ich will das alles nicht noch länger aufschieben.“
Seine Frau machte ein abfälliges Geräusch, und kräuselte die Lippen dabei. Was nicht nur unschön aussah, sondern auch ihren Lippenstift leicht verschmierte. „Nein, du wolltest einen Urlaub machen. Mich bekommst du nicht in diese scheußliche Berggegend. Es sei denn, du bietest mir einen Aufenthalt in einem luxuriösen Hotel mit Spa.“ Sie machte eine kurze Pause, dann wand sie sich abrupt wieder ihrer Tasche zu, schloss sie und hing sie sich um die schmale Schulter. „Aber ich weiß ganz genau, dass du mich in so eine verstaubte und enge Hütte mitschleppen willst. Also vergiss es.“
In der Küche klapperte Geschirr, dann hörte man ein lautes Schlürfen.
„Julia, komm endlich. Wir müssen los“, rief seine Frau.
Es dauerte einen Moment, dann kam seine Tochter um die Ecke und zog sich brav ihre Schuhe an. Sie war eindeutig zu sehr auf ihre Mutter fokussiert. War das immer so, dass Töchter sich von ihren Vätern entfernten, wenn sie zur Frau wurden?
„Ich werde den Urlaub nicht in Wasser fallen lassen“, sagte Ben entschlossen. „Wir werden uns schon einigen.“ Er drehte sich um, damit keine Diskussion entstand und ging nach oben ins Badezimmer um zu duschen und dann alleine zu frühstücken. Wiedermal.


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RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Vincent Lear, 12.12.2018 22:11 Diesen Beitrag zitieren

Ah da bist du ja, Verrückter

Alles ist soweit passend. Deine übernatürlicher PP ist auch vollkommen in Ordnung
Dann werd ich mal dafür sorgen, dass man dich drüben abholt


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: , 12.12.2018 22:04 Diesen Beitrag zitieren




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Alessandro Balistrieri,männlich, 35 Jahre, Mittelschicht
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Stephen James wurde für mich reserviert.
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[style=font-family: 'Cinzel Decorative', cursive;]•Du vermisst mich•

noch gibt es niemanden, der mich hier vermisst hat xD

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• Die HINTERGRUNDGESCHICHTE umfasst mindestens 250 Wörter!•

Alessandro wurde in Trenton, der Hauptstadt des Staates New Jersey geboren. Er hat noch zwei weitere jüngere Brüder. Matteo und Tiziano. Weil sein Vater Trainer bei den Trenton Thunder, einem Baseball Team war, stand für Alessandro früh fest, was er werden wollte Baseballspieler. Seine Brüder fanden Baseball langweilig und zogen ihn immer wieder auf. Doch er ließ sich nicht beirren. Anfangs war er der Batter(Schlagmann) doch eines Tages fragte er seinen Vater Domenico, ob er Pitcher(Werfer) werden könnte. Kurze Zeit später war es dann soweit. Alessandro bestritt sein erstes Spiel als Pitcher. Mit der Zeit wurde er immer besser. Und natürlich blieb diese Tatsache auch den Talentscouts verborgen. So war es für die Familie nicht wirklich überraschend,als ein Angebot der New York Yankees ins Haus flatterte. Doch die Freude sollte nur von kurzer Dauer sein. Denn bevor er die Zusage erteilen konnte, verstarb sein Vater. Weil er seine Familie nicht alleine lassen wollte, wollte er erst absagen. Doch seine Mutter überredete ihn, nach New York zu gehen,sein Vater hätte es so gewollt.

Gesagt, getan. Alessandro zog nach New York. Die erste Zeit lebte er in einem Vorort bei seiner Tante Julia und seinem Onkel Sebastiano. Nachdem er einiges gespart hatte, zog er in eine eigene Wohnung mitten in New York. Die Jahre vergingen, und Alessandro, mittlerweile von fast allen nur Ace genannt, wurde zu einem der besten Spieler der Major Baseball League. Doch dann kam der Tag, der alles veränderte. Ace besuchte seine Famile, und hatte auf der Heimfahrt einen schweren Autounfall. Dabei wurde er so stark an der Schulter verletzt, das er nicht mehr als Pitcher arbeiten konnte. Er fiel in ein tiefes Loch. und nur seine Familie schaffte es, ihn aus dem Loch zu holen. Weil er seine Vergangenheit so gut wie möglich hinter sich lassen wollte, ist er nach Benton Hills gekommen, in der Hoffnung, das ihn hier niemand kennt. Und weil er kein Profisportler mehr ist, hat er endlich den Mut seine Homosexualität offen auszuleben.






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es ist ein alter Post, und von einem übernatürlichen Chara. Hoffe es ist ok...
Es war schon einige Zeit her, seit Elijah und ich uns das letzte Mal gesehen hatten. Und unsere Trennung damals war nicht sehr liebevoll abgelaufen. Denn er hatte mir vorgeworfen, das ich unsere Familie verraten hatte, weil ich mich für Davina entschieden hatte. Alle meine Argumente prallten an ihm ab. Irgendwann war es mir zuviel geworden, und ich hatte die Stadt verlassen.
Ich ließ mir eben nichts vorschreiben.und schon gar nicht von meinem Bruder Elijah, der seine Gefühle für Hayley jahrelang verdrängt hatte.

Und so ungern ich es mir auch eingestand, ich vermisste Elijah, vermisste meine Familie. Denn es war etwas vorgefallen, das ich nur mit Hilfe meiner Familie verarbeiten konnte. Ich hatte Davina für immer verloren. Und es gab keinen Zauber, der sie mir wieder zurückbringen konnte. Während ich also in diesem Coffeeshop saß,und meine Schokolade trank, beobachtete ich die Menschen. Und da wusste ich es wieder. Nichts und niemand konnte unsere Familie auseinanderreißen. Für immer und ewig, so lautete unser Motto. Und deswegen war ich mir auch sicher, das Elijah mir verzeihen würde. Immerhin hatte er auch Niklaus verziehen. Und Nick hatte weitaus schlimmeres angestellt.

Nachdem ich den leeren Becher beiseite gestellt hatte, nahm ich mein Smartphone in die Hand und wählte die Nummer meines Bruders. Leise seufzte ich, als die Mailbox meinen Anruf entgegen nahm. " Hey Brüderchen. Ja, du hörst richtig. ich bin es, dein geliebter Bruder. Es ist etwas vorgefallen,weswegen ich zurück in die Stadt komme. Du kannst also schon eine Flasche Bourbon öffnen."
Dann legte ich wieder auf. Weil ich mein Getränk schon bezahlt hatte, konnte ich den Laden so verlassen. Nachdem ich eine kleine Stärkung zu mir genommen hatte, und das Mädchen bezirzt hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinem Bruder.





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RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Jake Hastings, 11.12.2018 11:29 Diesen Beitrag zitieren

Helllooooo, hellooo Adam !.
Kommt vom Schichtdienst und begrüßt ihn natürlich persönlich.
Angaben stimmen alle, Regelpasswort ist korrekt.
Sobald unsere Queen im Lande ist, schaltet sie dich frei.
Die Familie erwartet dich schon, also rutsch weiter zum registrieren.

Lg Jake


RE: Bewerbungsbereich
  Absender: , 11.12.2018 11:01 Diesen Beitrag zitieren




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[ ] Unterschicht [ ] Mittelschicht [X] Oberschicht [ ] VIP •


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• [ ] Forengesuche [X] Gesuche der Mitglieder [ ] Alternatives Gesuche [ ]Internes Gesuche - Big Brother and Best Friend
•Du vermisst mich•
@Emma De Luca


•Meine Vergangenheit•

• Ich wollte immer ein Familienmensch sein, jedenfalls dachte ich das in jungen Jahren noch, das sich das alles einmal Schlagartig ändern würde konnte doch damals noch keiner Ahnen.
Ich war ein stolzer großer Bruder und ich liebte meine Geschwister Emma und Nathanael, doch nach dem Todesfall änderte ich mich womöglich komplett.
Ich hielt es nicht mehr zu Hause aus, ich musste weg, ganz weit weg.
Sicher es tat mir um meine Geschwister leid, sie waren nun auf sich alleine gestellt, aber wir konnten nicht für immer zusammen sein, jeder hatte doch irgendwann sein eigenes Leben oder? Ich entschied mich zwischen Wahnsinn und Freiheit, der Wahnsinn hier zu bleiben, mit Gefahr selber Wahnsinnig zu werden, oder die Freiheit in der großen Welt, einen gescheiten Beruf lernen und anfangen zu leben.
Ich entfernte mich immer mehr von der Familie, es war für mich auch nicht mehr so etwas wie eine Familie, mit dem Verlust der eigenen Mutter konnte ich nicht wirklich umgehen und so wurden sie mir alle immer fremder, ich wurde ihnen fremd.
Mein Weg führte mich zur Polizeischule nach LA, ich schlug also nun meine Karriere als Cop durch und fing an mein Leben zu leben und zu genießen, ich brauchte mir sorgen um nichts machen und bald schon stand meine eigene Familie im Hintergrund, auch wenn ich oft an sie dachte, vermutlich war auch das der Grund, warum ich Cop werden wollte, mehr dazu werdet ihr noch erfahren.
Ich lebte also ein glückliches Leben in LA, hatte so langsam alles verkraftet und es konnte nichts besser sein. Doch statt meiner Familie war es Jake der mir das Hirn zerbrach, ein guter Freund… ich wusste ja nicht was da zu Hause abging, wollte ich es überhaupt wissen?
Auf der Arbeit fand ich heraus wo genau meine Schwester sich aufielt und ich tat was ich tun musste und ließ mich für eine begrenzte Zeit nach Benton versetzen, ich wollte sie lediglich noch mal wiedersehen, bevor ich in meine neue Heimat zurück kehre. Das alles anders kommen würde, woher sollte ich das wissen? Ich hoffe ihr wisst nun genug über mich!•





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• 29+ , ca 15 16 Jahre. Der liebe @Jake Hastings ist schuld...😉•

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RE: Bewerbungsbereich
  Absender: Hailey Thompson, 27.11.2018 18:37 Diesen Beitrag zitieren

Huhu lieber Gast,
das ging ja schnell <3
Deine Angaben sind soweit alle vollständig und das Regelpasswort war auch korrekt. Dementsprechend schicke ich dich direkt mal in die Registrierung weiter <3

Angelockt mit Keksen uns Lollies...Haben wir überhaupt Lollies...son scheiß, da muss ich erstmal nachsehen!
Auf alle Fällle hole ich dich aber auf der anderen Seite ab!

Liebe Grüße,
Hailey <3


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